Archiv der Kategorie: Bezirk

3. Jennersdorfer Radbörse: Sa, 3. Mai 2014 beim JUZ

 

3. Jennersdorfer Radbörse
der GRÜNEN & Unabhängigen Jennersdorf 

Samstag, 3. Mai 2014,  von 10.00 – 14.oo Uhr

Jugendzentrum Jennersdorf Raxerstraße 27 (Nähe Schulzentrum)

KAUFEN und VERKAUFEN

Fahrräder, Radkindersitze, Dreiräder, Go-Karts, Laufräder, Inlineskates, etc.

Der Gedanke dahinter: – Förderung der umweltfreundlichen und gesunden Bewegung, insbesondere des Radfahrens – alte Fahrräder sinnvoll weiterverwenden – günstige Fortbewegungsmittel für alle, vor allem für Familien mit Kindern

Informationen:  Tel.: 0 66 44 55 97 98 (Robert Necker)

Wie funktioniert die Fahrradbörse? Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Ab 9.00 Uhr können Sie Fahrräder, Radkindersitze, Dreiräder, Go-Karts, Laufräder, Inlineskates, etc. zum Jugendzentrum bringen. Nach Ausfüllen des Datenblattes und der Preisfixierung wird das Verkaufsobjekt für InteressentInnen ausgestellt.

Preisgestaltung: Sie legen fest, zu welchem Preis Sie Ihren Artikel anbieten wollen Die GRÜNEN & Unabhängigen Jennersdorf übernehmen die Administration und Abwicklung. Bis 15.00 Uhr können Sie Ihr Geld bzw. Ihre unverkauften Artikel abholen. Bei erfolgreichem Verkauf werden 10% des Erlöses für die Organisation der Börse einbehalten.

Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich bitte unter
0 66 44 55 97 98  an Robert Necker

Geld für Energiewende darf nicht für Parteiwerbung benutzt werden

Der 13. September wurde im Burgenland zum Tag der Energiewende gemacht. Dass das Burgenland so viel Strom proudzieren kann wie wir selbst brauchen, freut mich natürlich, immerhin haben wir Grünen mit dem Ökostromgesetz 2012 ja auch einen massiven Anteil daran. Das soll auch gefeiert werden.
Die Frage ist aber schon wie viel Geld für so eine Feier legitim ist. In der letzten Woche wurde uns die Zahl von 300.000 Euro für diese Ein-Tages-Veranstaltung genannt. Das scheint doch etwas hoch gegriffen, vor allem wenn man bedenkt was mit diesen Geldern sonst möglich wäre.

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Müll aus Neapel in Zwentendorf: Das haben wir uns in Heiligenkreuz erspart

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Vor dem Bau der Müllvbrennungsanlage Dürnrohr wurde der Bevölkerung versprochen es werde nur Müll aus Niederösterreich verbrannt. Jetzt werden 90.000 Tonnen pro Jahr aus Neapel importiert.
Irgendwie kommt mir diese Geschichte bekannt vor. Die Projektwerber der Müllverbrennungsanlage Heiligenkreuz haben uns anfangs das gleiche versprochen. Nur Müll aus dem Burgenland, der Steiermark und Niederösterreich. Dann haben sich die Kreise schnell erweitert, interessant ist auch, dass der niederösterreichischen Müll offenbar zwei Mal versprochen wurde….

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Jeder Tag muss ein Tag für die Energiewende sein

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Freitag der 13. ist im Burgenland Tag der Energiewende, weil wir jetzt so viel Strom aus Windkraft erzeugen können wie wir im Burgenland verbrauchen. Das find ich super! Es ist schön zu sehen, dass sich Grüne Ideen durchsetzen. Wurden wir vor fünfzehn Jahren noch für die Forderung nach Windkraft im Burgenland ausgelacht, setzt sich jetzt jeder auf das Thema drauf. Das allein ist schon ein Erfolg für uns! Man stelle sich vor, wie viel Positives wir erst bewegen könnten, wenn wir in einer Regierung wären.

Man darf aber fragen, was hinter der „Stromunabhängigkeit“ des Burgenlandes steht…

… Stromabhängigkeit im Burgenland dank Grünem Ökostromgesetz

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Wir holen unser Geld zurück!

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Gestern machte die „Geld zurück Tour“ von Peter Pilz in Oberwart Station. Wir Grünen haben in den letzten Jahren vieles aufgedeckt, jetzt geht’s darum dafür zu sorgen, dass so etwas nicht mehr passiert und Regeln geschaffen werden, die für alle gleich gelten.
Eigenartig, dass wir für etwas kämpfen, das eigentlich selbstverständlich sein sollte, korruptionsfreie Politik und gerechter und verantwortungsvoller Einsatz von Steuergeldern, aber es ist notwendig. Und wir Grüne können das!

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Grüner Wahlauftakt in Heiligenkreuz

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Super motivierender Wahlauftakt in Heiligenkreuz. Wenn’s so weiter geht, kann das nur ein super Ergebnis werden!!
Vielen Dank an alle die gekommen sind! Grüne aus dem ganzen Burgenland, der Steiermark und Kärnten, Bürgerinitiativen-KollegInnen aus Österreich und Ungarn, Familie und FreundInnen!
Es ist schön, dass so viele Menschen in den nächsten Wochen für einen Neustart in der österreichischen (Umwelt)Politik rennen werden!
Und das können wir mit einem sehr guten Gefühl tun. Denn wir Grüne haben in den letzten fünf Jahren aus der Opposition heraus umweltpolitisch mehr bewegt als die ganz Bundesregierung!!!

Für alle die nicht dabei waren, hier die Berichte zum nachschauen und nachlesen

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Energie-Musterstadt wird politisch abmontiert – wer steht dahinter?

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Güssing geht seit einigen Monaten durch die Medien. Doch leider nicht wie früher positiv als Musterstadt für die Energiewende sondern negativ wegen finanzieller Schwierigkeiten, in den Raum gestellt werden sogar Unreimlichkeiten.
Was steckt wirklich dahinter? Wer hat welche Interessen? Und wie weiter?

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2. Jennersdorfer Radbörse – Sa. 4. Mai 2013

2. Jennersdorfer Radbörse
der GRÜNEN & Unabhängigen Jennersdorf 

Samstag, 4. Mai 2013,  von 10.00 – 14.oo Uhr

Jugendzentrum Jennersdorf Raxerstraße 27 (Nähe Schulzentrum)

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Fahrräder, Radkindersitze, Dreiräder, Go-Karts, Laufräder, Inlineskates, etc.

Der Gedanke dahinter: – Förderung der umweltfreundlichen und gesunden Bewegung, insbesondere des Radfahrens – alte Fahrräder sinnvoll weiterverwenden – günstige Fortbewegungsmittel für alle, vor allem für Familien mit Kindern

Informationen:  Tel.: 0 66 44 55 97 98 (Robert Necker)

Wie funktioniert die Fahrradbörse? Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Ab 9.00 Uhr können Sie Fahrräder, Radkindersitze, Dreiräder, Go-Karts, Laufräder, Inlineskates, etc. zum Jugendzentrum bringen. Nach Ausfüllen des Datenblattes und der Preisfixierung wird das Verkaufsobjekt für InteressentInnen ausgestellt.

Preisgestaltung: Sie legen fest, zu welchem Preis Sie Ihren Artikel anbieten wollen Die GRÜNEN & Unabhängigen Jennersdorf übernehmen die Administration und Abwicklung. Bis 15.00 Uhr können Sie Ihr Geld bzw. Ihre unverkauften Artikel abholen. Bei erfolgreichem Verkauf werden 10% des Erlöses für die Organisation der Börse einbehalten.

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0 66 44 55 97 98  an Robert Necker

Prekäre Finanzsituation in Jennersdorf

Rechnungsabschluss 2012 zeigt wenig Erfreuliches

Der Rechnungsabschluss 2012, der bei der Gemeinderatssitzung in Jennersdorf präsentiert wurde, bestätigt wieder einmal die hohe Verschuldung und die damit verbundene schwierige Finanzsituation der Stadtgemeinde Jennersdorf.

Die Darlehensschulden betragen 16,7 Millionen Euro. Dazu kommen Leasingverpflichtungen in Höhe von ca. 2,5 Millionen Euro, aber auch anteilige Schulden von Wasser- und Abwasserverband müssen von den Jennersdorfer BürgerInnen über die Gebühren zurückgezahlt werden. Insgesamt ergibt sich eine Summe der Verbindlichkeiten von knapp 23,8 Millionen Euro, das ergibt eine Pro-Kopf-Verschuldung von ca. 5.600,- Euro!

Dazu im Vergleich: Die durch Finanzprobleme geschüttelte Stadt Oberwart hat einen Gesamtschuldenstand von 15,1 Millionen Euro, bzw. eine Pro-Kopf-Verschuldung von 2.100,- Euro.

Stadtrat Robert Necker: „Wir könnten froh sein, wenn wir „nur“ in der Situation von Oberwart wären. Hätten wir außerdem im Jahr 2012 nicht 1,2 Millionen Euro aus dem Verkauf der BEGAS-Anteile bekommen, wäre die Situation noch schlimmer.“

Die GRÜNEN & Unabhängigen kritisierten auch erhebliche Überschreitungen bei einzelnen Ausgabenpositionen bzw. Mindereinnahmen, die nicht schlüssig geklärt werden konnten. Außerdem haben im Rechnungsabschluss 2012 die verpflichtend vorgeschriebenen schriftlichen Erklärungen für die abweichenden Positionen gefehlt.

Dr. Rudolf Dujmovits, Gemeinderat der GRÜNEN & Unabhängigen Jennersdorf und Finanzwissenschaftler an der Karl-Franzens-Universität Graz, meint dazu: „Der Schuldenberg, den die Stadtregierung angehäuft hat, wird den finanziellen Spielraum der Gemeinde noch über Jahrzehnte einengen! Eine äußerst konsequente Haushaltsdisziplin wäre jetzt mehr als angebracht. Leider merken wir davon noch nichts!“

Presseinformation Schwimmbadrestaurant Jennersdorf: Parteifreunde oder Gemeindewohl?

Fragwürdige Entscheidung im Jennersdorfer Gemeinderat:

Was ist der ÖVP Jennersdorf wichtiger, das Wohl der Parteifreunde oder das Wohl der Gemeinde? Das fragen sich die GRÜNEN & Unabhängigen Jennersdorf nach der GR-Sitzung am vergangenen Mittwoch.

Auf der Tagesordnung stand die Verpachtung des Schwimmbadrestaurants. Es gab drei Interessenten, die aufgefordert waren, entsprechende Konzepte für die Bewirtschaftung des Restaurants abzugeben. Zwei  Bewerber lieferten ausführliche und interessante Konzepte ab, wobei einer davon sogar bereit war, mehr als den geforderten Pachtzins zu zahlen. Der Dritte lieferte kein Konzept, sondern einen Brief, in dem er sein Interesse bekundete und zudem anmerkte, dass ihm der vorgeschlagene Pachtzins zu hoch ist. Bgm. Thomas gab dann in der Gemeinderatssitzung mündlich bekannt, dass dieser Bewerber nur einen niedrigeren Pachtzins zahlen werde.

Trotzdem bekam genau dieser Bewerber bei der Abstimmung im Gemeinderat den Zuschlag. Zufällig war er auch auf der Kandidatenliste der ÖVP für die Gemeinderatswahl vergangenen Oktober zu finden.

Stadtrat Robert Necker: „Die ÖVP verwendet ihre Mehrheit für Freunderlwirtschaft und schadet damit unserer Gemeinde. Die WählerInnen werden sich ihre Meinung bilden.“

 

GRÜNE & Unabhängige Jennersdorf bringen Dank der Unterstützung der SPÖ-Fraktion 2 Anträge zur Abstimmung!

Bei der nächsten Gemeinderatssitzung am kommenden Mittwoch wird über 2 Anträge der GRÜNEN und Unabhängigen abgestimmt. Dank der Unterstützung durch die 5 SPÖ-Gemeinderäte konnte sichergestellt werden, dass die Anträge auf die Tagesordnung genommen werden.

1) Tagesbetreuung für Schulkinder in den Ferien
http://www.gruenewahl.at/~jennersdorf/wp-content/uploads/2013/03/Antrag-Tagesbetreuung-für-Schulkinder-in-den-Ferien.docx

2) Resolution gegen Privatisierung der Wasserversorgung
http://www.gruenewahl.at/~jennersdorf/wp-content/uploads/2013/03/Resolution-Wasser.docx

Wir hoffen, für unsere Anträge eine Mehrheitim Gemeinderat zu bekommen!

Die Gemeinderatssitzung ist öffentlich und findet am kommenden Mittwoch um 19.00 Uhr im Gemeindeamt statt!
Zuhörerinnen und Zuhörer herzlich willkommen!

GRÜNES KINO in Jennersdorf!

„MAMA ILLEGAL“ Filmvorführung und Diskussion
Termin: Montag, 18. 3. 2013, 19:00 – 21:30
Ort: Arche Jennersdorf, 8380 Jennersdorf, Hauptplatz 2

Grüne Bildungswerkstatt in Kooperation mit Grüner Wirtschaft Burgenland und den Grünen & Unabhängigen Jennersdorf.
Eintritt freie Spende.

Weitere Infomationen:
www.mamaillegal.com
http://www.bgld.gbw.at/burgenland/veranstaltungen/ereignisansicht/event/mama-illegal-2.html

Und schon wieder ein Erfolg … Auch S7 vor dem Aus!

Nachdem am Donnerstag das endgültige Aus für die Müllverbrennungsanlage in Heiligenkreuz verkündet wurde, gibt’s schon die nächste Erfolgsmeldung. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat den Bescheid für den Abschnitt West (Riegersdorf – Dobersdorf, rund 15 Kilometer) aufgrund eines Formalfehlers gekippt.
Da kämpft man fast ein Jahrzehnt und dann geht alles innerhalb von ein paar Tagen

🙂

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Schon wieder HURRAAA!!! Endgültiges Aus für Müllverbrennung Heiligenkreuz

Die Energie Burgenland AG gab heute das endgültige Aus für die umstrittene Müllverbrennungsanlage Heiligenkreuz bekannt. Das ist ein Riesen-Erfolg für die Grünen und unsere MitstreiterInnen von den Bürgerinitiativen in Österreich und Ungarn!
Es war ein jahrelanger Kampf gegen dieses unnötige Projekt. Schön, dass sich dieser bezahlt gemacht hat. Heute ist ein großer Tag für das Südburgenland und für all jene, die sich trotz des großen Drucks zur Wehr gesetzt haben. Endlich hat sich auch im Südburgenland Widerstand durchgesetzt.
Ich bin sooo stolz auf unsere gemeinsame Arbeit und freue mich riesig!!!
😉

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Buchpräsentation „Rechtspopulismus in Europa“, am Samstag, dem 17. November in der Arche in Jennersdorf

Birgit Meinhard-Schiebel (stv. Obfrau Gplus Österreich, vice chair woman ENGS) analysierte die Startegien der Rechtspopulisten.
Zoltán Zarándy M.A. (Grüne Ungarn, LMP Budapest, Committee for Education) berichtete über die wenig erfreuliche Situation in Ungarn worüber die zahlreich gekommen Zuhörer sehr betroffen, fast erschüttert waren.
Z.B.: Finanzielles Aushungern von Schulen und Universitäten, Überwachung von Oppositionellen auch durch Handyortung, Einschränkungen der Nutzung des Internets, etc.
Herr Zarándy bat auch um unsere Unterstützung für die äußerst schwierige Arbeit der Opposition in Ungarn!

Volksbegehren gegen Korruption – Für saubere Politik in Österreich: Jetzt unterstützen!

Eva Glawischnig, Gabriela Moser, Peter Pilz und Rolf Holub haben heute  auf einer Pressekonferenz das grüne Volksbegehren gegen Korruption – Für saubere Politik in Österreich präsentieren.
Das Korruptionsvolksbegehren, das wir Grüne initiieren, ist politisch notwendig, weil wir uns mit dem Abdrehen des Untersuchungsausschusses nicht abfinden dürfen. Es wäre für viele Menschen ein fatales politisches Signal, wenn jetzt einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen würde. Politik- und Demokratieverdrossenheit würden angeheizt, Resignation und Rückzug geradezu provoziert. Das gilt es, gerade in einem entscheidenden Wahljahr, schon aus demokratiepolitischen Gründen zu verhindern!
Das Volksbegehren beinhaltet fünf konkrete Forderungen zur Korruptionsbekämpfung, im Zentrum steht der U-Ausschuss als Minderheitsrecht.

Alle Informationen finden sich auf:   http://volksbegehren-gegen-korruption.gruene.at/

Download für Unterstützungserklärunghttp://volksbegehren-gegen-korruption.gruene.at/uploads/cd_page_element/1140852407/Flyer.pdf
Bitte ausdrucken, ausfüllen und erst vor dem Gemeindebediensteten unterschreiben.

Buchpräsentation „Rechtspopulismus in Europa“

Samstag, 17. November 2012
ARCHE Jennersdorf, Hauptplatz 2. Beginn 17:30.

Ganz Europa sieht sich mit erstarkenden politischen Gruppierungen konfrontiert, die für sich beanspruchen im Namen „des Volkes“ zu sprechen. Diese populistischen Parteien denunzieren die anderen als elitär und greifen kulturelle, ethnische und religiöse Minderheiten an. Grundlagen des Zusammenlebens wie Respekt und Toleranz, Freiheit und Vielfalt werden in Frage gestellt.

Diskussion mit: Birgit Meinhard-Schiebel (stv. Obfrau Gplus Österreich, vice chair woman ENGS) und Zoltán Zarándy M.A. (Grüne Ungarn, LMP Budapest, Committee for Education).

Im Fokus: Politischer Populismus und extremistische Tendenzen in Ungarn.

Infos zum Buch: www.bgld.gbw.at/materalien/buch-des-monats/rechtspopulismus-in-europa/

S7: Bürgerwille wird mit Füßen getreten!

Heute findet die mündliche Verhandlung im Verfahren um die S7-Ost statt. Gegen dieses Projekt liegen hunderte Einwendungen von besorgten Bürgerinnen und Bürgern und zahlreiche eindeutige Volksbefragungen vor, trotzdem verweigern viele und auch die Bürgerinitiative die Teilnahme an der Verhandlung.
Mich wundert das überhaupt nicht! Die Erfahrungen der letzten Jahre haben leider gezeigt, dass der Wille der Bevölkerung ständig mit Füßen getreten wird. Sowohl von Behördenseite in den Verfahren als auch von politischer Seite. Kein einziger Bürgermeister setzt sich für die Umsetzung der Volksbefragungsergebnisse ein, Landes- und Bundesregierung ignorieren unsere Ergebnisse seit Jahren. Ich finde dieses Verhalten unerträglich und für einen Rechtsstaat bedenklich!

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