Freunderlwirtschaft wie eh und je

Was sagt man dazu:
Ein neuer Raumplaner für die Gemeinde wird bestellt.
Zwei Architekten werden eingeladen Angebote zu machen. Ein steirischer und ein burgenländischer Architekt. Der steirische Architekt gibt eine Referenzliste mit burgenländischen Gemeinden an, die er schon betreut. Sein Angebot ist auch wesentlich günstiger. Ein Anruf von Robert Necker in einer Referenzgemeinde ergibt, dass diese mit dem steirischen Architekten vollauf zufrieden ist.

Trotzdem wird ohne Begründung der burgenländische Architekt von den anwesenden Gemeinderäten gewählt. Nur die Grünen & Unabh. stimmen für das günstigere Angebot!

Es bleibt die Frage: Wieso wird das teurere Angebot ohne Begründung genommen? Das erinnert sehr an die Politik des Altbürgermeisters, die ja allgemein bekannt ist!
Und wie kommen die Bürgerinnen und Bürger dazu, wesentlich mehr als nötig für Umwidmungen zu bezahlen?

(Übrigens: keine einzige Zeitung wollte über dieses Thema berichten! So traurig schaut es in der burgenländischen Medienlandschaft aus.)

Siehe auch Facebook

 

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